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PALINA IN THE BOX | documentation

Zu dieser Zeit mein härtester Dreh, körperlich. 3 sehr lange Tage, mit sehr langen Szenen. Marschieren, Gewehre putzen, Ballern und wieder Marschieren. Die Kamera habe ich für den Dreh in meine Schulter gedübelt. Zum Schlafen dann einfach mit genommen. Wenn Palina von den Kameraden gezogen wird, weil sie nicht mehr kann, schlackern mir die Knie, das Okular beschlägt, mir ballert das Blut durch die Venen, mir ist übel. Aber eins steht für mich fest: ICH WERDE NICHT AUFGEBEN. Soll doch Martin, der zweite Kameramann als Erster kotzen. Tat er nicht. Und so haben wir uns gegenseitig bei der Stange gehalten. Diese Strapazen haben einen Rausch erzeugt, wenn Timon uns durch den Wald und über die Hindernisbahn peitscht, liegt Euphorie und Übelkeit nah beieinander.

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